Allgemein

Am 18. und 19.03.2017 fand in der und um die Stadthalle Kandel die Energiemesse Kandel statt, die von der Stadt Kandel und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Kandel veranstaltet wurde.

Der Solarmobil Karlsruhe e.V. informierte im Foyer über die Elektromobilität und präsentierte gemeinsam mit befreundeten Fahrern auf dem Außengelände eine Vielzahl verschiedener E-Fahrzeuge:

  • 120km/h-Elektroroller "Puma"
  • 2-Sitzer PKW "Think"
  • VW-Golf Elektro BJ 1998 und brandneuen VW-Golf 6 Elektro
  • BMW i3
  • 7-Sitzer Nissan EV200

Zum 4. Mal fand vom 23. bis 25. September 2016 die größte elektrische Rallye Deutschlands rund um den Ammersee statt (http://www.eruda.de). Der Solarmobil Karlsruhe e.V. war mit zwei Fahrzeugen vertreten: Citroen C-zero (im Bild roter Pfeil rechts von der Mitte) und Elektroroller E-Rider "Puma" (im Bild roter Pfeil links unten).

eRUDA 2016

Bildquelle: http://www.eruda.de/wp-content/uploads/eRUDA-Drohnen-Luftaufnahme_BSR_Kaufering.jpg

S.Wü 2016-11-02

Der leistungsstarke E-Roller "Puma" (Hersteller: E-Rider) eines Vereinsmitgliedes, der für das tägliche Berufspendeln über einfach 40km mit Autobahnanteil genutzt wird, hat kürzlich die 25.000km-Marke überschritten!

Dies allerdings nicht ohne dass wir das Batteriesystem mit einem Balancer nachgerüstet haben, der skurrilerweise bei diesem Fahrzeugtyp - zumindest beim Baujahr 2014 - werksseitig nicht vorhanden war, obwohl es sich um ein LiFePo-Batteriesatz handelt.

Details zur Nachrüstung hier: http://www.solarmobil-ka.de/?page_id=810

S. Wü

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18.09.2015 bis 20.09.2015. Die zentrale Veranstaltung im vergangenen Vereinsjahr war aus Anlaß des Vereinsjubiläums die eva 2015. Michael Hubbe hat diese sehr gelungene Rundfahrt mit Besichtigungen unter dem Motto “Feuer und Wasser” zusammengestellt und organisiert – hierfür herzlichen Dank!

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Im neuesten Block des Rheinhafen-Dampfkraftwerkes der EnBW, in der Schleusenwarte der Staustufe Iffezheim, im Rudolf-Fettweis-Werk Forbach und in (!) der Schwarzenbachtalsperre waren wir zu zahlreichen nicht alltäglichen Aus- und Einblicken eingeladen und erhielten äußerst fachkundige und engagierte Erläuterungen zu den Anlagen. Für eine Diskussion über den aktuellen Solarmarkt und nicht zuletzt auch zu Kaffee und Kuchen waren wir abschließend Gast bei der Firma W-quadrat, deren eines „W“ für unser Mitglied Günter Westermann steht – an ihn und sein Team besten Dank! Die Stadtwerke Karlsruhe haben unsere Tour mit kostenlosen Ladekarten für die MeRegio-Ladesäulen unterstützt, und natürlich auch unser Hausherr und Mitglied Siegfried Weber im Hotel Kübler mit dem Nachtquartier für Fahrer und Fahrzeug. Auch hierfür vielen Dank!

Daß von mehreren tausend Akkuzellen auf dieser Fahrt nur eine einzige an der Steigung zum Schloß Eberstein kapituliert hat, dürfen wir gerne als Zeichen dafür werten, daß unsere Fahrzeuge dem Motto gemäß
* elektrisch
* vernünftig und
* alltagstauglich
sind. Vielen Dank an das Hotel, das uns trotz Hochzeitsgesellschaft eine Notlademöglichkeit geboten hat!

Das war die Einladung (PDF)...
...und das Anmeldeformular (PDF).

D.H.

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04.05.2015. Vor genau 25 Jahren, am 04.05.1990, erfolgte offiziell die Eintragung ins Vereinsregister (siehe hierzu auch einen Auszug aus der Vereinschronik). Und nach wie vor fühlen wir uns dem Vereinsziel verpflichtet, in der Bevölkerung das Interesse für die Anwendung regenerativer Energie im täglichen Leben zu wecken. Mit der allgemeinen Verbreitung von Solartechnik und der zunehmenden Verfügbarkeit von Elektrofahrzeugen sind wir und viele andere Aktive in den vergangenen 25 Jahren dem Ziel näher gekommen, unsere Energieversorgung auf eine umweltverträgliche Basis zu stellen. Das motiviert uns, weiterhin neutral und ohne eigene finanzielle Interessen über diese Themen zu informieren und unsere langjährige Erfahrung einzubringen, um Vorbehalte abzubauen!

D.H.

31.05.2015, Landau. Neben dem Delphin hat wie so oft der Twizy die meisten konkreten Nachfragen ausgelöst. Offenbar gibt es Bedarf an Fahrzeugen zwischen Roller und PKW. Selbst der eher konservative deutsche Autofahrer kann sich also für elektrische Leichtfahrzeuge interessieren, wenn das Gesamtkonzept stimmig ist. Man gewinnt allerdings auch den Eindruck, daß der zweite Sitz im Fahrzeug mehrheitlich nicht überzeugt, obwohl er ja eher ein Angebot als eine Verpflichtung ist.

Am Beispiel Roller zeigt sich in Diskussionen immer wieder der Einfluß der Gesetzgebung: Fahrzeuge mit max. 45km/h werden wegen des Geschwindigkeitsunterschiedes zum fließenden Verkehr auch innerorts als gefährlich eingestuft. Das gleiche gilt für Fahrzeuge mit max. 80-85km/h auf der Autobahn, in denen sich die Fahrer regelmäßig vom LKW-Verkehr bedroht sehen. Das betrifft auch ganz besonders Leichtfahrzeuge, die dann nur deshalb abgelehnt werden, weil niemand gerne zum Verkehrshindernis werden möchte. Hier wäre leicht Abhilfe zu schaffen, wenn die jeweiligen Maximalgeschwindigkeiten auf 55km/h bzw. 90-95km/h angehoben würden. Derartige Fahrzeuge sind jedoch eher selten, dann aber umso begehrter.

Interessant: Vielen Passanten war der Nissan Leaf noch nicht bekannt. Daß elektrische PKW wie der Citroën AX Électrique schon seit zwanzig Jahren zuverlässig unterwegs sind, sorgt sowieso immer wieder für Überraschung.

Die Veranstaltung war erfreulich gut besucht, sowohl von Ausstellern als auch von interessierten Passanten. Das gute Wetter und der verkaufsoffene Sonntag haben hierzu beigetragen, und so kamen auch zahlreiche positive Gespräche zustande.

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D.H.